KlimaStaffel2004
23. Mai 2004

Der ADFC Ulm bringt den Staffelstab der KlimaStaffel 2004 von Soflingen auf den Eselsberg und von dort weiter bis nach Amstetten
 



Radler vod dem KornhausDie Tourengruppe unter Leitung von Klaus Größler jedoch macht sich an diesem Tag zu einer 100km Tour zum Albuch auf ...

 

 

 

 

 

Zuvor müssen vom Tourenleiter einige Reparaturen am Rad einer Teilnehmerin vorgenommen werden ...

Tourenleiter Klaus Grössler
Reparaturen erforderlich

Die kleine ADFC Staffelgruppe wartet am FUG Heizkraftwerk mit dem FUG Chef und den Organisatoren der KlimaStaffel auf den Staffelstab.

Wer wird denn gleich soooo böse werden?
Und nur weil ich zu seinem schönen neuen Heizkraftwerk Giftmüllverbrennungsanlage gesagt habe ...

Jetzt hat er auch ein gelbes T-Shirt und ist wieder glücklich!

Die FUG Skater-Truppe bringt den Staffelstab.

Reinhard Schmid

Franz hat den Stab - jetzt aber los !

 

Zwischenstop beim Energon am Eselsberg

Staffelsatbübergabe
Heiner Lorenz

In Amstetten wartet schon der ADFC Göppingen/Geislingen auf den Staffelstab

Weitere Bilder dazu auf der Seite der Klima Staffel 2004

Klimastaffel: Vierergruppe des ADFC bewältigt Albaufstieg

3600 km umweltfreundlich durch Deutschland – am 23. Mai hat der ADFC Ulm/Neu-Ulm einen anstrengenden Teil davon übernommen.

Vom 10. Mai bis zum 1. Juni 2004 lief der Staffelstab durch alle 16 Bundesländer. Endziel der Klimastaffel, die neben der Bahn, dem BUND und beispielsweise der Deutschen Sportjugend auch vom ADFC unterstützt wird, war Bonn. Pünktlich zum Beginn der Weltkonferenz für erneuerbare Energien hat dort Umweltminister Jürgen Trittin den Stab in die Hand gedrückt bekommen.

Quer durch die Republik waren auch viele Radlergruppen im Einsatz. Einen der härtesten Streckenabschnitte hatte der örtliche Organisator Ralf Stolz aber für den ADFC Ulm/Neu-Ulm vorgesehen: den Aufstieg auf die Schwäbische Alb. Für Stefan Heyd, Heiner Lorenz, Reinhard Schmid und Franz Schmid (weder verwandt noch verschwägert) hieß es, die knapp 30 km von Ulm nach Amstetten unter hohem Zeitdruck zurückzulegen.

Zwei interessante Besichtigungsstationen auf dem Eselsberg, die Passivhaussiedlung und Europas größtes Passiv-Bürohaus, unterbrachen die flotte Fahrt. Selbst der Wettergott war an diesem Tag kein Klimafreund. Ließ er doch den Wind kräftig aus Norden blasen, und in Jungingen überraschte er die Radler mit einem Schneeschauer. Zuwachs erhielt die Gruppe in Westerstetten, wo sich ein ortskundiger Radler dem Staffelexpress anschloss.

Mit halbstündiger Verspätung zum Zeitplan in Amstetten angelangt, konnte Stefan Heyd den Stab an die Kollegen vom ADFC Göppingen übergeben. Als Belohnung für die Hetzerei wollten sich die vier Radler eine gemütliche Einkehr gönnen. Die ersten drei Lokale hatten geschlossen. Beim vierten steckte der Schlüssel – von außen. Nachdem die Hungrigen bei weiteren zwei Lokalen eine Abfuhr erhalten hatten, hatten Sie von der Alb genug und sagten sich: „In Ulm werden wir schon was finden!“

In einem schönen Biergarten wurden die Hoffnungen erfüllt. Zu dem wackeren Quartett gesellte sich noch die Sonne und eine von Klaus Größler geführte ADFC-Tourengruppe; es wurde ein gemütlicher Ausklang eines aufreibenden Tages. Näheres und weitere Bilder unter www.klimastaffel.de. (Franz Schmid)

Inzwischen ist auch die Größler Gruppe wieder in Ulm. Für Fussgänger heisst das: Bring Dich in Sicherheit solange Du noch kannst!


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Alle Bilder auf dieser Seite © Stefan Otto Heyd